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Benjamin Rost | Bogenstraße 17a | Ludwigsburg, DE  71634 | rost_benjamin@yahoo.de | Tel: + 49 176 23450412

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IMPRESSUM

 

THE MULTIMEDIA PROJECT

 
 

WER SIND WIR

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Benjamin Rost ist Filmemacher aus Deutschland, der sein halbes Herz an Afrika verloren hat. Er interessiert sich für Selbstexperimente und dafür die Liebe auch unter Steinen zu finden. Er ist Regisseur für das Bayerische Fernsehen, Regiestudent der Filmakademie Baden-Württemberg und Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Angela M. Schlabitz ist Fotografin, Retuscheurin und Glückssuchende aus Namibia. Ihren Haupsitz hat sie in München. Sie interessiert sich für Lichter, dunkle Schatten und Sommersprossen. Sie arbeitet momentan als Freelance Artist auf dem Camino de Frances, in Namibia, Südafrika und Deutschland.

A Portrait on the Search for Happiness ist ein multimediales Film- und Fotoprojekt, das am Beispiel der nebligen Diamanttaucherstadt Port Nolloth im Norden Südafrikas, der menschlichen Sehnsucht nach Glück nachspührt. Warum ist es manchmal einfacher seinen unerfüllten Träumen hinterherzulaufen, anstatt sich umzudrehen und neu anzufangen?

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ARENDT

Arendt hat das Leben hart mitgespielt: er war ein erfolgreicher Diamanttaucher bis sein Schiff, die Alabama, vor ein paar Jahren auf Grund lief. Seitdem liegt das Wrack am Strand von Port Nolloth. Unermüdlich repariert er es mit bloßen Handen. Seit ganzen drei Jahren schon. Tag und Nacht. Als wir ihn treffen sieht er müde aus, die Hände geschwollen. Morgen muss sein Schiff auslaufen, obwohl das Lenkruder noch ein bisschen klemmt. Und vieles noch nicht fertig ist. Aber die Hafenbehörde macht ihm Druck. Einmal will er in naher Zukunft noch einen Schatz finden, da draußen im Meer, im Nebel. Dann wäre das Leben wieder beser. Bis vor kurzem hatte er auch noch ein kleines Haus am Strand, aber ein Feuer hat ihm auch das genommen. An den wenigen Tagen, wo der Nebel die Sicht freigibt beobachtet er nun nachts mit einem Teleskop die Sterne - und hat sogar schon russische Rakten über den Atlantik abstürzen sehen.

Christo und Kitty kennen sich schon seit ihrer Jugendzeit. Sie bekommen drei Kinder, reisen gemeinsam quer durch Südafrika auf der Suche nach einem Ort zum bleiben. Doch die Beziehung scheitert: er ist hauptberuflicher Sporttaucher ständig unterwegs. Ganze 25 Jahre nach ihrer Trennung begegnen sie sich durch Zufall wieder. Beide gezeichnet vom Leben und ihren gescheiterten Beziehungen, beschließen sie wieder zusammen zu ziehen: in Port Nolloth, an den Rand zum Ende der Welt. Dort leiten sie jetzt hinter einem grünen Zaun zwischen Steinen und Sand ihr eigenes kleines Camper Paradies: neben zwei Hunden und unzählbaren Katzen versteckt sich da ein Blumenmeer. Abends in der Kneipe bei Brandy und Wasser strahlt die ganze Herzlichkeit und Zuneigung dieser Beziehung durchs Neonlicht. In Port Nolloth haben sie einen Platz gefunden.

CHRISTO &

KITTY

Rosie ist eine Nama und leitet ein Fischgeschäft am Strand. Früher hat sie in der Fischfabrik gearbeitet. Aber sie war gut und steig bis zur Produktionsleitung auf. Die letzten Jahre dann wurde das Meer immer mehr von großen Fischfangunternehmen ausgebeutet. Und die Fabrik ging bankrott. Zur selben Zeit gewinnt Rosie wie durch einen Zufall 70 tausend Rand in einer Lotterie - und investiert alles, um die alte Fabrik, den Shop und die Kühltruhen zu kaufen. Immer noch verkauft sie dort jeden Tag frischen Lobster und Hake. Aber die Fische werden immer weniger. Aufgeben ist trotzdem keine Option. Wenn sie die wenigen Fremden durch den Stolz ihres Lebens führt, dann verbirgt sich hinter ihrer ernsten Miene ein Lächeln.

ROSIE

George Moyses ist ein Pionier seines Fachs: er war einer der ersten hier als Diamanttaucher in den 70er Jahren. Mit den Steinen machte er Millionen. Und auch den Frauen war er nicht abgeneigt. Bis eine Schiffschraube sein Gesicht zertrümmerte. Heute ist nicht mehr viel übrig vom alten Reichtum: er lebt barfuß in seiner Blechhütte am Meer. Doch Georges konserviert sein Leben in Form von Zeitungsartikeln, Hai-Skeletten und alten Taucheranzügen. Weil er zuhause nicht mehr genug Platz dafür hat, führt er seit ein paar Jahren die wenigen Touristen des Ortes durch sein kleines Museum im Zentrum von Port Nolloth, das er mit seiner Tochter leitet. Ob zum alten Funkgerät, einer Diamantwaage oder der Halskette seines verstorbenden Freundes, hat er zu allem mindestens eine Geschichte zu erzählen.

GEORGE

 

Avenger Tattumm ist 6 Jahre alt und eine Nama: sie lebt mit ihrer Familie eine Düne hinter dem Ort. Jeden Mittag unterhält sie in ihrem Jumpsuit die vom Meer zurückkommenden Fischer. Ihre Mutter wusste schon bei ihrer Geburt, dass sie eine Superheldin werden soll. Und die Leute sagen, sie hat ihre Augen geerbt. Doch was die Zukunft für das Mädchen in Port Nolloth bereit hält, ist ungewiss - seit das Meer von Industrietrawlern leergefischt ist und die Diamanten nicht mehr wie Muscheln im Meer herumliegen.

AVENGER

TATTUMM

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Oom Toens ist der Exot unter den Einwohnern: er lebt schon sein ganzes Leben in Port Nolloth. Lange Zeit arbeitete er als Polizist im Ort. Er hat die guten und die schlechten Seiten des Lebens hier miterlebt. Beim Erzählen nimmt er dabei nie ein Blatt vor den Mund. Auch nicht über den illegalen Handel mit den Diamanten, den Schmuggel und das schmutzige Geschäft dahinter. Es hat schon Menschenleben gekostet. Vielleicht trägt er deshalb eine Mütze auf der steht 'Nasty Big Bad Bastard'. Mit seinen 2.05 Metern haben die Leute Respekt vor ihm. Er ist pensioniert und trotzdem noch ein gefragter Security im Ort, obwohl er schon über 69 ist. Er kennt sich in allen Vierteln des Ortes wie in den Taschen in seiner Militärjacke aus. "Hier überleben nur die Harten", ist sein Leitspruch.

OOM

TOENS

 

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